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Ohne Blaulicht und Sirene

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Unter schwierigen Bedingungen kämpfen sich Angehörige des Atemschutzzugs zum Brandherd vor. (Bild: Reto Martin)


SULGEN ⋅ Die Schlussübung ist in der Feuerwehr so etwas wie das Examen in der Schule. Gegen Ende des Jahres zeigt sich, wie gut die Abläufe beherrscht werden. Die Stunde der Wahrheit schlug diesmal im Sulger Oberdorf.


Georg Stelzner
Mit allen Fahrzeugen und fast vollzählig fand sich die Feuerwehr des Zweckverbandes Sulgen-Kradolf-Schönenberg am Freitagabend im Oberdorf ein. Anlass zur Beunruhigung bestand aber nicht. Erfahrene Einwohner stellten rasch fest: Das kann kein Ernstfall, sondern muss eine Übung sein. Das Eintreffen der Feuerwehr gestaltete sich in der Tat unspektakulär. Es war weder ein Blaulicht zu sehen noch eine Sirene zu hören.
«Bei der Schlussübung kann überprüft werden, wie gut die Dinge funktionieren, die während des Jahres gelernt wurden», erklärt Norbert Schoch, Kommandant des Feuerwehrzweckverbandes Sulgen-Kradolf-Schönenberg. Um einen notfallmässigen Einsatz realistisch trainieren zu können, würden sich alle Züge an einer solchen Übung beteiligen. Ein spezielles Augenmerk wurde laut Schoch auf die Themen Schadenplatzorganisation, Verkehrsdienst sowie Koordination und Rückmeldungen gelegt.


Für die als Zuschauer an- wesenden Gemeindepräsidenten Andreas Opprecht (Sulgen) und Heinz Keller (Kradolf-Schönenberg) sowie einige Behördenmitglieder aus den beiden Gemeinden erklärte Leo Langhart, der stellvertretende Feuerwehrkommandant, die Übungsannahme: «Bei der Liegenschaft Poststrasse 18 ist ein Fahrzeug in Brand geraten, wobei die Flammen bereits auf Bäume und einen Anbau übergegriffen haben.»

Übung mit hohem Schwierigkeitsgrad
Problematisch für die Einsatzkräfte unter der Leitung von Christian Taike wirkten sich die äusseren Umstände aus: Der Zugang zum Brandherd war wegen der engen Platzverhältnisse nicht einfach und wurde durch die Dunkelheit noch erschwert. Da die Gefahr bestand, dass benachbarte Häuser in Mitleidenschaft gezogen werden, erstellte die Feuerwehr eine schützende Wasserwand. In knapp einer halben Stunde war der Brand gelöscht.
Die Einsatzleitung und der Sanitätszug hatten sich auf dem Schulhausareal eingerichtet. Nach eineinhalb Stunden wurde dort auch Bilanz gezogen. Die Übungsbeobachter Andy Fehr und Patrick Betschen stellten ihren Kameraden insgesamt ein gutes Zeugnis aus, wiesen aber auch auf Schwachpunkte hin. Norbert Schoch war zufrieden. «Die Mannschaft ist motiviert ans Werk gegangen und das Zusammenspiel der Züge hat funktioniert», fasste der Kommandant seine Eindrücke zusammen.


Zum Schluss ein Nachtessen
Nach dem feinen Nachtessen, konnte Norbert Schoch Kammeraden aus dem Feuerwehrdienst auf Ende Jahr entlassen. Diese leisteten verschieden lange ihren Feuerwehrdienst für die Bevölkerung. Nun werden sie in ihren wohl verdienten Feuerwehr-Ruhestand mit 50 Jahren entlassen. Jeder erhält als Dank für ihre geleisteten Dienste eine als Hydrant getarnte Pfeffermühle.

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Auch konnten 2 AdF für einen weiterführenden Kurs (Gruppenführer) begeistert werden. Dies sind. Panettieri Felice, Löschzug Sulgen und Schönholzer Hansruedi Verkehrsdienst.

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