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Neukirch an der Thur Hinterbach
Einsatzfoto Rind in die Jauchengrube ... Technische Hilfeleistung
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Kradolf Rosengartenstrasse
Einsatzfoto Wespennest in der Garage Technische Hilfeleistung
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Mich kann man mieten

kehlenkhler

Wir sind auch dabei - Grill Water Challange 2018

Eine neue Challenge macht im Internet die Runde. Feuerwehren fordern sich gegenseitig heraus. Wird die Herausforderung nicht umgesetzt, muss Bier geliefert werden.
Wer die Challenge besteht, kann drei weitere Gruppen nominieren. Wer sie nicht besteht muss dem Herausforderer 50 Liter Bier liefern.

Der Feuerwehrzweckverband Sulgen Kradolf-Schönenberg wurde von den Feuerwehren Erlen und Felsenholz nominiert. Unsere Feuerwehr hat sich der Challange gestellt und mit bravur bestanden

 

 

Rettungsgasse

Dank einer durch die Verkehrsteilnehmenden gebildeten Rettungsgasse kommen die Rettungskräfte schneller bei einer verletzten Person an, dessen Überlebenschancen erhöhen sich und allfällige Langzeitschäden können minimiert werden. Somit rettet die Rettungsgasse Leben! ”Die Rettungsgasse rettet Leben und verkürzt die Stauzeit!“

Mehr auf Rettung-Gasse.ch

 

Ohne Blaulicht und Sirene

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Unter schwierigen Bedingungen kämpfen sich Angehörige des Atemschutzzugs zum Brandherd vor. (Bild: Reto Martin)


SULGEN ⋅ Die Schlussübung ist in der Feuerwehr so etwas wie das Examen in der Schule. Gegen Ende des Jahres zeigt sich, wie gut die Abläufe beherrscht werden. Die Stunde der Wahrheit schlug diesmal im Sulger Oberdorf.


Georg Stelzner
Mit allen Fahrzeugen und fast vollzählig fand sich die Feuerwehr des Zweckverbandes Sulgen-Kradolf-Schönenberg am Freitagabend im Oberdorf ein. Anlass zur Beunruhigung bestand aber nicht. Erfahrene Einwohner stellten rasch fest: Das kann kein Ernstfall, sondern muss eine Übung sein. Das Eintreffen der Feuerwehr gestaltete sich in der Tat unspektakulär. Es war weder ein Blaulicht zu sehen noch eine Sirene zu hören.
«Bei der Schlussübung kann überprüft werden, wie gut die Dinge funktionieren, die während des Jahres gelernt wurden», erklärt Norbert Schoch, Kommandant des Feuerwehrzweckverbandes Sulgen-Kradolf-Schönenberg. Um einen notfallmässigen Einsatz realistisch trainieren zu können, würden sich alle Züge an einer solchen Übung beteiligen. Ein spezielles Augenmerk wurde laut Schoch auf die Themen Schadenplatzorganisation, Verkehrsdienst sowie Koordination und Rückmeldungen gelegt.

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Ferienspass 2017

Die Schulkinder der Region Aachthurland und der Region Altnau besuchten die Feuerwehr im Rahmen des Ferienspasses.

Am Samstagmorgen 21.10.2017 waren die Kinder aus dem Aachthurland pünktlich um 09.00 Uhr bei der Feuerwehr zu Besuch.
Sie lernten das Feuerwehrhandwerk an verschiedenen Posten kennen. Zum Beispiel; Wasserspiele, suchen im Rauch nach Süssigkeiten mit der Wärmebildkamera, hoch hinaus mit dem Hubretter, Löschen eines Feuers. Am Nachmittag wurden die Kinder aus der Region Altnau mit dem Feuerwehrauto abgeholt und nach Sulgen transportiert, wo diese die gleichen Posten absolvierten wie die Kinder am Morgen. Wie jedes Jahr durften wir auf den Feuerwehrstützpunkt Bischofszell zurück greifen der uns den Hubretter zur Verfügung stellte.

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Rettung aus dem Gülleloch

Im Lehrgang üben die Feuerwehroffiziere die Rettung von Grosstieren im Brandfall.(Bilder: Barbara Hettich)

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Im Lehrgang üben die Feuerwehroffiziere die Rettung von Grosstieren im Brandfall. (Bilder: Barbara Hettich)

OLMERSWIL ⋅ Grosstier-Rettung auf dem Kamelhof: Die Feuerwehren aus dem Einzugsgebiet des Stützpunkts Bischofszell übten an Kuh und Pferd.

Mit der Drehleiter ein verirrtes Kätzchen vom Baum zu holen – das ist für einen gestandenen Feuerwehrmann keine grosse Sache. Ein Grosstier zu retten hingegen schon. Und genau dies war das Thema des Workshops für Offiziere der Feuerwehren im Einzugsgebiet des Stützpunktes Bischofszell am Montagabend auf dem Kamelhof in Olmerswil bei Neukirch an der Thur. Eines vorweg: Die Kamele durften im Stall bleiben und friedlich kauend zuschauen, wie ein Pferd und eine Kuh in Netze verpackt und zum Abtransport bereit gemacht wurden.

«Kamele retten dürfte bei uns wohl nie zum Alltag werden», sagt Norbert Schoch von der Feuerwehr Sulgen-Kradolf-Schönenberg. Er hatte die Übung mit Michel Honegger, oder besser den Workshop, gemeinsam mit dem Schweizer Grosstier-Rettungsdienst vorbereitet.

Das Szenario: Eine Kuh oder ein Pferd fällt in ein Gülleloch, und wie bei allen Katastrophen wird zuerst die Feuerwehr aufgeboten. Was tun? «Einen kühlen Kopf bewahren, mit dem Gebläse das Gülleloch entlüften und alles absichern», erklärte Grosstier-Retterin Andrea Conrad vom Stützpunkt Rheintal. Kühe und Pferde können schwimmen und, wenn sie genügend frische Luft bekommen, könne nicht viel passieren. Tierarzt und der Grosstier-Rettungsdienst sollten aufgeboten werden. Erst nachdem der Tierarzt das Tier medikamentös ruhiggestellt habe, könne man es wagen, ins Gülleloch zu steigen um der Kuh oder dem Pferd das passende Transportnetz anzulegen.

Der Grosstier-Rettungsdienst ist mit den verschiedensten Transportnetzen bestens ausgerüstet, vom Nilpferd bis zum Schaf können diese Spezialisten dafür sorgen, dass Tiere ohne Schaden aus misslichen Lagen befreit werden. Das konnten die Feuerwehrangehörigen praxisnah erfahren. Einer Kuh von Landwirt Roman Schönholzer montierten sie nach genauesten Anweisungen ein Netz um den Bauch. Die Kuh hatte daran nichts auszusetzen und machte den ganzen Zirkus geduldig mit.

Kühe sind bekanntlich gutmütige Tiere, Pferde hingegen geraten schnell in Panik, sind Fluchttiere. Für die Übung hatte der Grosstier-Rettungsdienst deshalb den über 30-jährigen Negro mitgebracht, den einfach nichts aus der Ruhe brachte. Nebst einem Netz um den Bauch bekam das alte Pferd auch noch eine Art Hose um das Hinterteil verpasst. An den Kran musste er aber nicht, auch verzichtete das Team auf die Vorführung, wie ein Pferd in den Rettungsanhänger verfrachtet wird.

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