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Feuerwehr

  •  feuerwehrkraefte

    Norbert Schoch Kommandant Feuerwehr Sulgen-Kradolf-Schönenberg

    Herr Schoch, welches sind die Schwierigkeiten, mit denen Sie sich zu beschäftigen haben, wenn Sie so eine grosse Übung planen?

    Sie haben es schon selbst angedeutet: Bei einer grossen Übung muss man schauen, dass man für die rund 90 Angehörigen der Feuerwehr, welche eintreffen, auch wirklich eine Arbeit hat. Das bedingt schon ein gewisses Mass an Planung.

  • Am letzten Samstag brannte es aus noch ungeklärten Gründen in einem Schiesskeller in Schönenberg. Der private Schiesskeller befindet sich im Untergeschoss eines Firmengebäudes an der Thurbruggstrasse. Gemäss den bisherigen Abklärungen der Kantonspolizei Thurgau waren mehrere Personen beim Schiesstraining , als kurz vor 15 Uhr im Kugelfang ein Feuer ausbrach.
    Die anwesenden versuchten mit Feuerlöscher den Brand einzudämmen. Danach alarmierten Sie die Feuerwehrund verliessen den Raum. Die Feuerwehr Sulgen-Kradolf-Schönenberg und die Stützpunnktfeuerwehr Bischofszell standen im Löscheinsatz, konnten aber wegen der starken Rauchentwicklung nur mit Atemschutzin das Objekt eindringen. Es wurde niemand verletzt, der Sachschaden konnte noch nicht beziffert werden. Zur Klärung der Brandursache nahmen die Brandermittler und der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau die Arbeit auf (kapo)

  • Das Hochwasser anfangs Juni löste ein grosses Aufgebot der örtlichen Feuerwehr Sulgen -- Kradolf-Schönenberg aus. Gemäss „Einsatzkonzept Hochwasser“ und dem zu erwartenden Pegelstand der Thur wurden vorsorglich bei gefährdeten Objekten Abdichtungen mittels Sandsäcke erstellt. Verschiedene Kellerräume wurden geräumt und die bewährten Hochwassersperren montiert. Im Bereich der Badi „Thurfeld“ wurden Sicherungsmassnahmen angeordnet,
    der Technikraum gesichert und eine dauernde Kontrolle der Dämme sollten das Schlimmste verhindern. Zu diesem Zweck haben wir im Feuerwehrdepot Auholz eine permanente Einsatzleitung eingerichtet. Im Bereich Austrasse,
    Kradolf, mussten vorsorglich Schafe evakuiert werden. Um einen Einblick in einen solchen Einsatz zu erhalten, nennt die Feuerwehr einige Daten: 200 Sandsäcke wurden „verbaut“, vom 01.06. ab 08:00 Uhr bis 02.06.2013
    11:00 Uhr wurde die Einsatzzentrale rund um die Uhr betrieben und rund 300 Arbeitsstunden geleistet. Dank der guten Kameradschaft innerhalb der Feuerwehr und den stetigen Weiterbildungen und Übungen konnte auch dieser
    Einsatz sehr gut gemeistert werden. Für Reinigungsaufgaben und den Rückbau wurden am Montag, 03. Juni 2013, um 19:00 Uhr, Angehörige der Zivilschutz-Organisation AachThurLand aufgeboten. Mit rund 18 Mann war der Pionierzug der ZSR AachThurLand anschliessend zwei Tage im Einsatz. Das Aufgebot der Zivilschutztruppe funktionierte einwandfrei. Der Pionierzug leistete rund 150 Arbeitsstunden. Dank dem Nichterreichen des prognostizierten Pegelstandes verlief dieser Einsatz ohne grössere Schäden. Der neue Hochwasserschutzdamm hat sich erneut bewährt. Der Gemeinderat Kradolf-Schönenberg bedankt sich im Namen der Bevölkerung ganz herzlich bei allen Feuerwehrleuten und den Angehörigen des Zivilschutzes für den tollen Einsatz!

    Norbert Schoch, Kommandant Feuerwehr Sulgen - Kradolf-Schönenberg
    Paul Gubler, Kommandant Zivilschutzregion AachThurLand
    Walter Schönholzer, Gemeindeammann

     
    HW 2013   HW1 2013
  • Der Einladung des Feuerwehrzweckverbandes Sulgen-Kradolf-Schönenberg zum Informationsabend ist nur ein Interessent gefolgt.

     TZ FW
    Neueinsteiger Demian Berg und Roman Näf, Zugchef Atemschutz. (Bild: Rudolf Steiner)

    SULGEN. Aktuell zählt der Feuerwehrzweckverband Sulgen-Kradolf-Schönenberg 96 Feuerwehrleute, sagt der 41jährige Kommandant Norbert Schoch. Die Lage ist überhaupt nicht besorgniserregend, aber trotzdem müssen die Abgänge aus Altersgründen und wegen Wegzugs ersetzt werden. Aus diesem Grund veranstaltet der FW-Zweckverband jedes Jahr einen Informationsabend, an dem Interessierte über die Anforderungen und Aufgaben bei der Feuerwehr orientiert werden.

    Vier Männer meldeten sich

    «Vor zwei Jahren haben wir alle Personen zwischen 20 und 30 Jahren in den beiden Gemeinden angeschrieben, um für den Eintritt in die Feuerwehr zu werben», erklärt Schoch. Darauf hätten sich acht Personen angemeldet. Dieses Jahr wurden nur Inserate in den beiden Mitteilungsblättern der beiden Gemeinden veröffentlicht. Es meldeten sich vier junge Männer. Drei haben bereits unterschrieben und der vierte, Demian Berg aus Schönenberg, erschien als einziger beim Informationsabend im Depot Auholz in Sulgen. Die drei anderen Feuerwehreinsteiger waren an diesem Abend wegen Ferien oder Militärdienst verhindert.

    Ein Jahr bei der Feuerwehr

    Für den einzigen Kandidaten an diesem Abend, den 21jährigen Elektronikerlehrling Demian Berg, ist das Metier nicht ganz neu. Denn vor seinem Zuzug aus dem Appenzellischen in den Thurgau war er bereits ein Jahr Mitglied beim Löschzug der Feuerwehr Wienacht-Lutzenberg. «Einen Einsatz bei einem Brand habe ich allerdings in dieser Zeit noch keinen gehabt», sagt Berg. Dafür hat er die Grundausbildung bereits hinter sich und kann ab diesem Jahr auf seinen Wunsch bereits beim Verkehrsdienst eingeteilt werden.

    Am Samstag, 22. Februar, führt der Feuerwehrzweckverband Sulgen-Kradolf-Schönenberg im Depot Auholz einen Tag der offenen Tür durch.

    Quelle: http://www.thurgauerzeitung.ch

     

  • «Blaulicht» heisst eine der drei Sonderschauen an der diesjährigen Gewea. Samariter, Polizei, Feuerwehr und Rettungs dienst geben Einblicke in ihre vielfältigen Tätigkeiten. (Hannelore Bruderer)

    Täglich stehen die Blaulicht-Organisationen im Dienste der Öffentlichkeit. Dies sei ein Grund, weshalb die Gewea die Leistungen dieser Organisationen in einer Sonderschau einem breiten Publikum näherbringen wolle, erklärt OK-Mitglied Markus Dürig. Er sieht aber auch den Bezug zum Gewerbe. «Arbeitssicherheit ist ein wichtiges Thema in unseren Betrieben, viele Gewerbetreibende sind zudem oft auf den Strassen unterwegs. Die Blaulicht-Organisationen tragen zur Prävention bei und sind schnell vor Ort, wenn doch einmal etwas passiert.» Die Samariter nehmen an der Gewea gleich zwei verschiedene Funktionen wahr. Zum einen versehen die Mitglieder der Samaritervereine aus Sulgen, Erlen und Schönholzerswilen an den vierMessetagen den Sanitätsdienst, zum an dern präsentiert der Samariterverband Thurgau anschaulich den breit gefächerten Aufgabenbereich der Samariter.

  • feuerwehrmuseum

    http://www.feuerwehrmuseum-kradolf.ch

     Eine weitere regionale Attraktion! Neben den klassischen Ausstellungsgütern der Feuerwehrgeschichte vermag das Feuerwehrmuseum immer wieder mit attraktiven Sonderschauen und Zusatzausstellungen zu überraschen.

    Stiftung Feuerwehrmuseum Kradolf-Schönenberg
    Bahnhofstrasse 19
    9214 Kradolf

    Kontakt / Postadresse
    Paul Humbel
    Wartenweilerweg 7
    9214 Kradolf 
    071 642 19 13
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

     

    Eintritt
    frei, freiwillige Spenden zur Deckung
    der Betriebskosten

    Führungen
    für Gruppen auf Anfrage
    auch ausserhalb der Öffnungszeiten
    Kosten pro Person: Fr. 5.-

  • kdt ZV

    Die Feuerwehr Sulgen-Kradolf-Schönenberg ist seit 18 Jahren ein Zweckverband. Hat sich dieses Modell bewährt?

    Für mich ist der Zweckverband sowohl in finanzieller, materieller und personeller Hinsicht ein Erfolgsmodell. Auch die Rekrutierung von Nachwuchs ist in mehreren Dörfern problemloser.

    Bei Umfragen geniessen Feuerwehrmänner das Vertrauen aller Berufsgruppen. Wo sehen Sie den Grund dafür?

    Der Feuerwehrmann ist immer ein Helfer und Retter. Zudem kommen unsere Leute aus fast allen Schichten der Bevölkerung und geniessen daher eine grosse Akzeptanz.

    Die Arbeit bei der Feuerwehr setzt sich aus Pflichterfüllung, Kameradschaft, Dienst am Mitmenschen, Faszination am Feuer und Spass zusammen. Was überwiegt bei Ihnen am meisten?

    Bei mir überwiegen eindeutig Pflichterfüllung, Dienst am Mitmenschen und Kameradschaft. Vorbild war für mich mein Vater, der auch Dienst bei der Feuerwehr leistete. Bei Anlässen darf aber auch der Spass nicht zu kurz kommen.

    Würden Sie wieder bei der Feuerwehr mitmachen?

    Ohne Wenn und Aber ja. Durch meine berufliche Tätigkeit beim Rettungsdienst 144 ergeben sich zudem Synergien. Weil ich beide Seiten kenne, erleichtern sich für mich auch die Arbeitsabläufe.

    Quelle: http://www.thurgauerzeitung.ch

     

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  Notruf 112
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  Feuerwehr 118
  Sanität 144
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